out now: MTRL – Territories [IO]

 

Artist:
MTRL

 

Title:
Territories

 

Label:
IO

 

Cat#:
IO008

 

Release Date:
10th April 2019

 

Format:
digital

 

Tracklist:
01.
Ascension

02.
Orbital Debris

03.
Gateway

04.
Desolation

05.
Bachistochron

06.
Far From Home

07.
Radiant Fields

08.
Heliosphere

09.
Geodesic

10.
Enclave

 

Press Info:
With Territories MTRL takes the listener on a psychedelic journey that leads to the farthest reaches of the cosmos. It begins smooth with Ascension and soon unfolds switching between the deep and tribal grooves we know and love from MTRL to emersive and hypnotizing ambient sounds. When listening to Territories it’s easy to lean back and picture yourself on a perilous Voyage trough space with Enclave, the last track, bringing you back to the familiarity of home

 

Listen:
soon

 

Full Track Streaming:
“Orbital Debris”

“Bachistochron”

 

Special:
“IO.Log 008”

 

Buy Digital:
MTRL @ Bandcamp
more soon

 

Websites:
MTRL
IO

 

out now: Apparat – LP5 [Mute]

 

Artist:
Apparat

 

Title:
LP5

 

Label:
Mute

 

Cat#:
STUMM436

 

Release Date:
22nd March 2019

 

Format:
Vinyl, CD & Digital

 

Tracklist:
01.
Voi_Do

02.
Dawan

03.
Laminar Flow

04.
Heroist

05.
Means Of Entry

06.
Brandenburg

07.
Caronte

08.
EQ_Break

09.
Outlier

10.
In Gravitas

 

Press Info (English):
LP5 is Apparat’s first release since 2013’s Krieg und Frieden (Music for Theatre), and follows two studio albums, II and III (Mute / Monkeytown) by Moderat, the trio he founded with Modeselektor’s Gernot Bronsert and Sebastian Szary.

Sublime and delicate, the album finds greatness in small things and in unexpected twists; it joins musical fragments together and glows from the cracks in between. For Ring, it is also a document of artistic insight and autonomy. “I was only able to make the record this way because Moderat exists,” he says. “Having a huge stage with Moderat gave me a setting for grand gestures and meant I could unburden Apparat from these aspirations. I don’t have to write big pop hymns here; I can just immerse myself in the details and the structures.”

Still hymnic, LP5 doesn’t rely on dramatic gestures and theatrical amplification, instead it lives off delicately sculpted sounds crackling alongside filigree beeping and twitching.

Like previous Apparat albums, the new release sees Sascha Ring collaborate with cellist Philipp Thimm and on the album you can also hear trombone, trumpet and saxophone, a harp, a double bass and other strings. Tracks were developed over endless group improvisations and lavish orchestral sessions – some of these sessions are only apparent in the final mix as fluttering echoes, just barely noticeable. The album was recorded in Berlin at AP4, JRS, Vox-Ton & Hansa Studios, mixed by Gareth Jones and Sascha Ring.

 

Press Info (German):
Apparat alias Sascha Ring, kündigt Details zur Veröffentlichung seines jüngsten Albums, LP5, an.

LP5 ist Apparats erste Veröffentlichung seit dem 2013er Album „Krieg und Frieden (Music for Theatre)“ und folgt den letzten zwei Studioalben II und III (Monkeytown/Mute) von Moderat, jenes Trios, das Apparat zusammen mit Gernot Bronsert und Sebastian Szary alias Modeselektor gegründet hat.

Fragmente einer Sprache der Liebe Es zittert und blitzt, knistert und treibt, man kann zart aus der Dunkelheit strahlende Wolken erahnen, hoch droben am Klanghimmel brennt ein elektrisches Feuer. Schließt man die Augen, sieht man langsam tanzende Lichter; doch beginnen die Pupillen zugleich zu flackern wie in einem hektischen Traum. Ruhe und Bewegung sind in dieser Musik kein Widerspruch mehr; sie kreist in sich selbst und treibt aus diesem Kreisen doch immer wieder Melodien und Motive, Bilder und Rhythmen hervor, die aus dem Ohr nicht mehr fortgehen wollen.

Seit fast zwei Jahrzehnten gehört Sascha Ring zu den prägenden Protagonisten der elektronischen Musik in Deutschland. Unter dem Namen Apparat hat er wie kein anderer die Verschränkung zwischen programmierten Klängen und analogen Instrumenten erkundet und variiert; in dem Trio Moderat (das er gemeinsam mit Gernot Bronsert und Sebastian Szary alias Modeselektor gegründet hat) hat er sein Wissen und seine Kunst in eine Ästhetik des Schwelgens und der Erhabenheit überführt. Das neue Album, das er uns nun als Apparat schenkt, ist erhaben und zart zugleich. Es findet Größe in kleinen Dingen und in unerwarteten Wendungen, es fügt musikalische Fragmente zusammen und leuchtet aus den Rissen dazwischen: Ohne Frage ist dies Sascha Rings bisher bestes Werk.

Für ihn ist es auch das Dokument einer künstlerischen Erkenntnis und Autonomie. „Ich habe die Platte nur deswegen so machen können, weil es Moderat gibt“, sagt er: „Weil ich in dieser Band eine große Bühne besitze und ein Medium für die großen Gesten – darum konnte ich Apparat als Projekt von diesem Anspruch entlasten. Ich bin nun sicher: Ich muss hier keine großen Pophymnen schreiben; ich kann mich in die Details versenken und in die Strukturen.“ Hymnisch ist diese Musik trotzdem, aber sie lebt nicht von der dramatischen Geste und der dramaturgischen Eskalation, sondern von zart ziselierter Klangknisterei und filigranem Fiepen und Fitzeln. Auch im Vergleich zu den bisherigen Apparat-Alben ist sie gleichsam komplexer und minimalistischer geworden. „Ich wollte eine kleine Platte machen“, sagt Sascha Ring, „das habe ich auch allen Beteiligten gesagt, dass sie nicht groß denken sollen. Pathos ist verboten!“

Beteiligte gibt es zuhauf: Wie die letzten Apparat-Werke, ist dieses wesentlich aus der Zusammenarbeit zwischen Sascha Ring und dem Cellisten Philipp Thimm entstanden; es sind aber auch Posaune, Trompete und Saxofon zu hören, eine Harfe, ein Kontrabass und andere Streicher. John Stanier, der wilde Watz von der Matherockgruppe Battles, spielt Schlagzeug; endlose Gruppenimprovisationen und opulente Orchestersessions liegen den Stücken zugrunde – auch wenn man sie oft nicht mehr zu hören bekommt oder nur als flatternde Hallfahnen im Wind.

Denn die Musik von Apparat: Das ist jetzt eine Musik des Anreicherns, des Weglassens und der Überschreibung; jede Melodie, jeder Sound ist zugleich ein Palimpsest.„Manchmal“, sagt Sascha Ring, „haben wir hunderte von Spuren aufgenommen und hinterher alles wieder auf ein paar Dutzend reduziert“. Doch sind diese „paar Dutzend“ so delikat ineinander verflochten, als ob es sich um Samples handelt, die man aus dem Zusammenhang reißt und wieder in einen neuen Zusammenhang wirft. Man hört hier jemandem zu, der auf das Eigene blicken kann wie auf etwas Fremdes, das es sich immer neu anzueignen gilt: Ich ist ein Anderer in der Musik von Apparat.

Vieles, was ganz einfach klingt, ist auch ganz einfach. Anderes ist hingegen hoch kompliziert. Harmonien entstehen und zerstäuben und finden sich wieder zusammen. Klänge verklumpen und verwehen in Wolken und flirren wie in einem pointilistischen Bild. Ein und dieselbe Melodielinie wird auf verschiedene Instrumente verteilt und wandert durch den Raum wie ein irisierender Schweif: endlose Verwandlung, unaufhörliches Werden; eine Kunst der Metamorphose, die doch nie in der Beliebigkeit endet oder im Chaos, sondern eine neue Form der inneren Geschlossenheit findet; eine Geschlossenheit, die sich weder aus klassischen Songstrukturen speist noch aus den Repetitionsprinzipien der elektronischen Musik. Es ist vielmehr eine Geschlossenheit, die aus dem Werden erwächst und aus dessen Weigerung, sich zu etwas Endgültigem zu runden. Die Musik, die Apparat uns auf diesem neuen Werk bietet: Das ist Musik, die uns ins Offene führt.

Words by Jens Balzer

 

Listen:
soon

 

Video:
“Dawan”

 

Special:
“Groove Podcast 01”

 

Recommendations:
Apparat’s “The Devil’s Walk” on Mute
Apparat’s “Krieg Und Frieden (Music for Theatre)” on Mute

 

Buy CD:
MuteBank
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WOM
Bleep
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Buy Vinyl:
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Buy Digital:
Juno
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Bleep
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more soon

 

Websites:
Apparat
Mute
Mute @ Facebook
Mute Germany @ Facebook

 

© Photo By Phil Sharp

out soon: Various – The Warmest Hum [Vaknar]

 

Artist:
Various

 

Title:
The Warmest Hum

 

Label:
Vaknar

 

Cat#:
VAK10

 

Release Date:
11th March 2019

 

Format:
cassette & digital

 

Tracklist:
A1.
Isorinne
Septembermorgon

A2.
Thet Liturgiske Owäsendet
Varsel

A3.
øjeRum
Grenen På Traeet, Traeet På Bjerget

B1.
Korea Undok Group
The Spur

B2.
SPRRW
Find Me In The Pond At Night

B3.
Mor
Untitled

C1.
Machinefabriek
Became

C2.
Fortunes Brine
Grytviken

C3.
Moss Harvest
Copper Arc

C4.
Crisis Actor
Untitled

D1.
Crosspolar
Intermission 4: Tundra
(Ambient Version)

D2.
Sequences
Molten Magnetic Material

D3.
Venetian Roses
And I Will Not Tire You
[feat. Alethe]

D4.
Burning Pyre
Perfume

E1.
Anthéne
Replacing The Memories

E2.
Autumn Pool
First Recital

E3.
Stijn Hüwels
Badkamerlicht

F1.
Theodore Cale Schaefer
Midwest

F2.
White Stains
Illusions of Safety

F3.
Vera Dvale
Untitled

 

Press Info:
An ode to hiss and tangibility – featuring an array of label affiliates and acclaimed guests, ‘The Warmest Hum’ will be made available in February 2019, commemorating our first year in operation.

 

Listen:
soon

 

Full Track Streaming:
Moss Harvest – “Copper Arc”

Korea Undok Group – “The Spur”

SPRRW – “Find Me In The Pond At Night”

Isorinne – “Septembermorgon”

Venetian Roses feat. Alethe – “And I Will Not Tire You”

more soon

 

Recommendations:
Crosspolar’s “51.2763° N, 30.2219°” on Vaagner sublabel Vaknar
Zen Zsigo’s “Winter Orbit EP” on Vaagner
Oake’s “Live in Marseille” on Vaagner

 
 

Buy Cassette:
soon

 

Buy Digital:
soon

 

Websites:
Vaagner, parent label of Vaknar

 

out now: SLV – Berlin Portrait In Music [Soma Records]

 

Artist:
SLV

 

Title:
Berlin Portrait In Music

 

Label:
Soma Records

 

Cat#:
SOMACD122

 

Release Date:
22nd February 2019

 

Format:
CD & Digital

 

Tracklist:
01.
First Day In The City

02.
Sky

03.
This Cold Night

04.
Forest Voices

05.
Mirage

06.
Dust

07.
Night Stars

08.
January 31

09.
Talking With Shadows

10.
Melancholy Dreams

11.
Away

 

Press Info:
Berlin’s SLV returns to Soma this February to present a full-length ambient album entitled ‘Berlin Portrait In Music’.

Stemming from the heart of East Berlin, German producer SLV has picked up a number of influences on his musical journey whilst living amongst electronic music culture from an early age. Having steadily built a reputation for himself for diving into the realms of melancholic sound design, reflected in previous releases on Ilario Alicante’s Virgo label and Soma, his ‘Berlin Portrait In Music’ sees him add to his long list of Soma contributions following the recent standout ‘Athenæum 101’ LP from label bosses Slam themselves.

‘First Day In The City’ sets the tone right from the off with hypnotizing keys, emotive atmospherics and alleviating sound design, whilst ‘Sky’ follows suit as it balances drones with otherworldly soundscapes. ‘This Cold Night’ and ‘Forest Voices’ delightfully maintain the stirring ambience throughout as tranquilizing vibrations take the focus, before ‘Mirage’ and ‘Dust’ deliver heartwarming oscillations layered with captivating sonics.

Dark but uplifting moods are later conveyed within ‘Night Stars’ and ‘January 31’, journeying through arousing aesthetics from start to finish. ‘Talking With Shadows’ then harmonises between deep, syncopated drums and low strung synth stabs until eloquent chords balanced and angelic pads together display a poignant aura in ‘Melancholy Dreams’. ‘Away’ then elegantly rounds things off with tender strings, alluring melodies and moving elements.

 

Listen:
soon

 

Full Track Streaming:
“Talking With Shadows”

“Mirage”

 

Special:
“Parkett Internal Selection 016”

 

Recommendations:
SLV’s “Gestern und Heute EP” on Soma Records
sampler “SEELEN.001” w/ SLV track on Seelen Records
Deepbass’ “Second Stage EP” on Soma Records
Envoy’s “Dark Manoeuvres (Soma25 Remixes)” on Soma Records
Monoloc’ “Gipson (Remixes)” on Soma Records

 

Buy CD:
Soma Records Store
Amazon
WOM
Rough Trade
Juno
more soon

 

Buy Digital:
Soma Records Store
JunoDownload
Boomkat
Bleep
TraxSource
Beatport Classic
more soon

 

Websites:
SLV
Soma Records

 

© Photo by Walter Molino

out now: Farceb – Rebirth And Fertility [Rohstoff Records]

 

Artist:
Farceb

 

Title:
Rebirth And Fertility

 

Label:
Rohstoff Records

 

Cat#:
RR001

 

Release Date:
11th January 2019

 

Format:
Cassette & digital

 

Tracklist:
01.
Where The Sun Doesn’t Shine

02.
Smaragd

03.
Counterfactual

04.
Affect Infusion

05.
I Was So Blind

06.
Covariation

07.
Forgotten Memories

08.
My Last Mistake

 

Press Info:
The first release “Rebirth and Fertility” by emerging argentinian talent Farceb (MindTrip Music, Pole Group Records) offers eight tracks of subtly pulsating ambient textures ranging from clear, optimistic to more darker soundscapes.

 

Full Track Streaming:

 

Special:
“Oecus Podcast 111”

 

Buy Cassette:
Rohstoff Records @ Bandcamp

 

Buy Digital:
Rohstoff Records @ Bandcamp
more soon

 

Websites:
Farceb
Rohstoff Records