Press Info (German only):
Verehrtes Publikum, bei diesem Trip entkommen Sie der 08/15-Zone aus seelenlosem Deep House und hirnfreiem Techno. Denn hier begeben wir uns auf einen wilden Flug vorbei an tiefen Bass-Schluchten, hohen Synthie-Gipfeln und ungekannten Beat-Landschaften. Am Steuer: Die Amsterdamer Top-Reiseführerin Sandrien, die Berliner Elektroniker Ekserd und Blue Hour, sowie Reiseleiter SHDW aus Stuttgart. Anschnallen, Rücken in eine tanzgerechte Position bringen, und los!
Die ach-so-innovative Party mit Deep House-DJ Banane entpuppt sich mal wieder als eintönige Mogelpackung? Und auch sonst gelangweilt vom Einheitsbrei, der hierzulande gerne mal serviert wird? Dann nix wie ab zu „From Another Mind“, der Partyreihe, die über sämtliche Techno-Grenzen hinaus guckt und neue Gefilde erkundet. Einmal pro Monat geht’s unter der Leitung von Techno-Kundschafter SHDW in entlegene, unentdeckte und grandios gute Ecken der elektronischen Musik. Für diese regelmäßigen Trips lädt er sich immer wieder weitgereiste und international bekannte Freunde ein. Diesmal: Sandrien aus Amsterdam sowie Ekserd und Blue Hour aus Berlin. „Blue Hour“, das ist sowohl der Künstlername des Berliner DJs als auch seines eigenen Labels ist. Dieses Label existiert seit 2013, und gehört zum Interessantesten, was so aus der Spree-Metropole in letzter Zeit gekommen ist. Grund genug für SHDW, diesem Label bei seiner Partyreihe eine Nacht zu widmen.
Sandrien erkundet die vielen Spielarten von Techno und allem, was links und rechts davon so passiert, schon seit ´99, dem Jahr, in dem sie ihre DJ-Karriere startete. Nachdem sie erfolgreich eigene Partys veranstaltet hatte, wurde sie 2010 vom berühmten Amsterdamer Club Trouw gefragt, ob sie hier nicht eine Reihe starten möchte. Und das tat sie. Name: „Imprint“. So schnell kann´s gehen! Ihre Popularität wuchs, und das zurecht: In ihren Sets vermischt sie verschiedene Spielarten von Techno, mal deep, mal hart, aber immer drückend und groovig. Anstatt ihr Publikum mit einen Peaktime-Banger nach dem anderen zu überfordern, gestaltet sie ihre langen DJ-Sets als wellenförmige Abfolge – sie baut langsam immer mehr Spannung auf, und nach jedem Höhepunkt beginnt das Spiel von neuem. Das war aber noch lange nicht alles, was die gute Sandrien so macht. Nein, sie moderiert auch noch eine eigene Radioshow, und produziert Tracks – wie etwa den wunderbar-treibenden Tune „I left my Girlfriend at the Club“, der auf Ben Sims berühmten Label „Theory“ erschien.
Ekserd ist ein junger Berliner Künstler, der für abwechslungsreichen Techno-Sound mit harten Kicks steht – kurzum: Bei ihm gehören ekstatische Zustände auf der Tanzfläche zum guten Ton. Wer zumindest schon mal seine Ohren in Ekstase versetzen möchte, der sollte in Ekserds EP „Hidden Documents“ auf „Ressort Imprint“. reinhören. Eine wuchtig-knallende Bassdrum, die zart besaiteten Deep Chart-House-Anhängern die Rübe runterhauen düfte, darke Synthies, rumpelnde Percussions. Musik, bei der man sofort den Geruch von Nebel und Schweiß in der Nase hat. Musik, wie für die Romy gemacht.
Blue Hour ist ein junger, aufstrebender Berliner Produzent und DJ, der mit seinem gleichnamigen Label momentan nicht nur in aller Munde ist, sondern vor allem in aller Ohren! Hier hat er bislang fünf treibende, knackige und auf den Punkt produzierte Platten veröffentlicht, die zeigen, wie quietschfidel Techno ist – und klingen kann! Sein Sound kommt so dermaßen gut an, dass nun auch schon das berühmte Berghain-Label „Ostgut Ton“ angeklopft hat, um seine Musik unter die Leute zu bringen. Chapeau!
Hauptreiseleiter auf diesem Trip über nicht ausgelatschte Techno-Pfade ist Veranstalter und gleichsam Resident DJ-SHDW, der einen ganz spezifischen Mix aus Techno mit UK- und Detroit-Anstrich und weitsichtiger Elektronika liefert. Und dieser Mix kommt an – er bespielt damit nämlich nicht nur regelmäßig die Romy, sondern auch angesagte Clubs in ganz Süddeutschland.
Listen:
Blue Hour – “FABRICLIVE x Hessle Audio Mix”
Press Info (German only):
Eine Partyreihe mit klarer Vision und Mission: Seit über einem Jahr ist „From Another Mind“ eine Institution für alle, die elektronischem Einheitsbrei entkommen und sich die Gehörgänge mal wieder so richtig durchpusten lassen wollen. Denn hier gibt’s Intelligent Techno, Experimentelles und treibenden Acid all night long. Innovations-Bonus inklusive! Diesmal zu Gast: der ukrainische Senkrechtstarter Etapp Kyle.
Ist ja immer so eine Sache mit der Innovation. Wo fängt sie an, wo hört 08/15 auf? Gar nicht so leicht zu sagen. Oder etwa doch? Na, zumindest ist das, was einmal pro Monat nachts bei „From Another Mind“ durch die fette Romy-Anlage donnert, alles andere als seichtes Gedöns. Das haben die Elektronik-Freunde in Süddeutschland mittlerweile auch mitbekommen, und pilgern regelmäßig zu dieser Reihe, die der Stuttgarter DJ SHDW im April 2014 startete. Seitdem wird die Fahne für Intelligent Techno und allem, was da links und rechts von passiert, hoch gehalten. Kurzum: Das mit dem Qualitätsanspruch wird hier absolut ernst genommen. Und damit das auch so bleibt, kommt zur Juli-Ausgabe der gebürtige Ukrainer Etapp Kyle zu Besuch.
Vor einigen Jahren bekam er, dank seiner guten Vernetzung und seiner ziemlich beeindruckenden Sets, die Möglichkeit, sein Können vor einem breiten Publikum in Moskau unter Beweis zu stellen. Und dort überzeugte er so dermaßen, dass er seitdem – was die Karriere angeht – ziemlich steil geht. 2011 veröffentlichte er seine ersten Platten, die, wie seine Sets, die internationale Szene sofort in ihren Bann zogen. Unter den Fans befindet sich seitdem auch der Berliner DJ, Produzent und Label-Macher Ben Klock, auf dessen Label „Klockworks“ 2013 vier Etapp Kyle-Tracks erschienen. Die klingen aber halt auch einfach zu gut. Jedes Stück, das Etapp seinen Synthies entlockt, klingt anders, und doch typisch nach ihm: Er zeichnet deepe, atmosphärische und warme Klangbilder, die sich wie wunderschöne Landschaften durch die Ohren direkt mitten ins Hirn einbrennen. Die Beats dazu sind smooth aber dynamisch-treibend, die Melodien mal dark und ruhig, mal voller Energie sprudelnd. Eine musikalische Reise, auf die wir uns im Romy schon jetzt richtig arg freuen!
Nicht fehlen darf natürlich Gastgeber SHDW, der einen ganz spezifischen Mix aus Techno mit UK- und Detroit-Anstrich und weitsichtiger Elektronika liefert. Und dieser Mix kommt an – er bespielt damit nämlich nicht nur regelmäßig die Romy, sondern auch angesagte Clubs in ganz Süddeutschland. Seine beiden „FAM“-DJ-Homies Obscure Shape und Silent One sind ebenfalls am Start, um von Anfang bis Ende eine Nacht mit Abfahrts-Garantie zu sichern.